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Donnerstag, 9. Mai 2013

Unsere Position auf Erden

Nun, es ist offensichtlich das jede Struktur nachlässt, wo Wärme vor Ort herrscht. Die menschliche Gesellschaft ist eine sehr fragile Struktur welche in der Lage ist, sehr wunderbare wie schlechte Dinge hervorzubringen.

Jede Struktur benötigt Kälte also Dunkelheit, sozusagen das "gefährliche Böse", wie uns durch Medien indoktriniert wurde, um zu wachsen, also zu heilen.

Jede Struktur braucht Wärme also Licht, Sicherheit und Freundlichkeit um ihre Arbeit zu vollrichten.

Die Kombination und das Verhältnis dieser beiden Seiten bestimmt den Typ und die Fähigkeit jeder Struktur. „Heiße“ und temperamentvolle äquatoriale Nationen verloren ihre Organisation und Verantwortlichkeit, wurden aber sicherer, widerstandsfähiger und stark. Die Menschen des Nordens sind kälter und perfekt organisiert, aber oft passiv und des öfteren depressiv durch das regelmäßige Fehlen von Licht und im gleichen Zuge von Wahrnehmung. Die verschiedenen Sprachen, welche durch die Menschen geformt wurden, reflektieren ihren Charakter. Die Germanen (deutsch), als Beispiel befinden sich perfekt im 2/3 Kälte 1/3 Hitze-Verhältnis. Dies macht sie zu guten Organisierern und logischen Menschen mit genug Motivation um Arbeit zu verrichten und genug Wahrnehmung um die besten Ideen zu erhalten. Und Wir sind hart arbeitende und gut organisierte Menschen welche durch den großen Zustrom von Südländern liebevoll und allmählich ihre Struktur verlieren. Doch die eigentliche Gefahr könnte darin liegen, das wir den Blick für die Realität verlieren sobald zu wenig Licht in der Atmosphäre ist, denn unser menschlicher Geist sucht überall nach diesem Licht, weil dieses die unterbewußte Spiegelung der Realität und ihren vielen Fehlern ist. Wir sind mit dem Licht von Innen in positiver oder negativer Weise motiviert, in Reaktion auf die äußeren Einflüsse, Licht und Bewegung oder Dunkelheit und Heilung. Unsere Reaktionen sind die Reflektionen unserer Umgebung auf einer bestimmten Ebene, also Dimension, bewusst oder unbewusst. Das richtige Verhältnis für die natürliche Evolution ist 2/3 des Lichtes und 1/3 der Dunkelheit. Mehr Wahrnehmung als Aktion, mehr Lernen als machen, mehr Altruismus als Egoismus usw.. Wahrscheinlich aus diesem Grunde heraus leben die Menschen nahe dem Äquator mehr im Einklang mit der Natur, ohne sie zu stören. Gut organisierte Menschen (Nordmenschen), haben eine bessere Chance "bewußt" zu sein, die Natur und das Licht zu sehen.
Kaotische und ungeduldige Menschen des Südens sehen die Natur aber können nicht kontrollierend in diese eingreifen, da sie weniger Naturgefühl als die Nordleute haben. Unsere gesamte menschliche Rasse ist in einem momentanen Status eines instabilen Equilibriums aus Kriegen (Kälte, welche die Struktur der Nation verdichtet) und Frieden (öffnet die Nation für neue Ideen).
Es ist denkbar, das diese zyklischen Phasen durch die Hitze unserer Mutter Erde bestimmt werden.
Doch neben diesen natürlichen Einfluss nehmenden Zyklen werden die Menschen heutzutage durch unnatürliche Dinge programmiert. Alles was sie sehen und dann machen, oder glauben, lernen sie dann auch. Im nächsten Moment der erneuten Sichtung, machen wir es wieder und wieder nach. Auf diesem Wege formen wir Vorurteil und falsche feste Strukturen in unserem Geist. Wenn wir dann später mal irgendetwas aufnehmen, also sehen, können wir es nicht mehr aus einem anderen Blickwinkel heraus betrachten sondern nur auf dem Wege des Denkens, das wir es so sehen.
Baust Du eine Struktur auf, und er-löst sie danach wieder, und das regelmäßig (z.B. Einmal die Woche), bist du in dem Moment fähig alle Dinge anders zu sehen. Marihuana ist ein Strukturauflöser. Umso mehr verschiedene Blickwinkel du auf eine bestimmte Sache erlangst, desto näher kommst du der Wahrheit. Diese Methodik war bisher sehr hilfreich. Es macht fähig viele Dinge zu verstehen. So wird dann eines Tages die Natur Euch ihre gesamten Geheimnisse preisgeben und wir werden unser Bestes tun um diese einzusetzen für Hilfe und Genesung des Planeten Erde. Effektiver als Marihuana ist nur die Meditation, doch für diese braucht man die rechten Bedingungen, wie Ruhe, Frieden und Natur und gutes basisches Wasser (Geistwasser welches die Seele nehmen kann).


Donnerstag, 6. Dezember 2012

Interakt der Weltenkörper (Wechselbeziehung zwischen Sternen und ihren Planeten)

Die Energie der Sonne ist zentrifugal. Nah der Sonne ist die Rotationskraft sehr stark und Planeten in nächster Nähe unternehmen ihre Spiralbewegung mit und um sie herum sehr schnell. Umso näher der Planet der Sonne ist, desto schneller dreht er sich spiralig mit und um sie herum.

Auch die Erde strahlt diese Kraft zentrifugal ab, denn sie dreht sich um sich selbst. Diese zentrifugale Kraft ist es, welche die Erde von der Sonne wegdrückt. Umso schneller der Planet sich um sich selbst dreht, desto weiter ist er von der Sonne entfernt. Jupiter und Saturn sind mehr wie zwei Sonnen (Wegweiser- Router oder Anschlussplaneten), und sie drehen sich sehr schnell, so das die äußeren Planeten, weit weg von Unserem, sich nicht so schnell um sich selbst drehen müssen, wie ohne Jupiter und Saturn.

Wenn die Energie der Sonne auf die Energie der Erde trifft, wird sie entweder aufgebrochen (+) oder beschleunigt (<). Gehen die Energien von Sonne und Erde auf ihrem Weg in entgegengesetzte Richtungen, also aufeinander zu (morgens), dann entsteht Druck und die Sonnenenergie wird rythmisch gebrochen (gepulst), welches dann, erst Recht wenn die Strahlen sich 'kreutz'en (Mittags), Licht und Wärme erzeugt. Wenn die Energien der Erde und der Sonne zusammen in die gleiche Richtung gehen (während der Nacht), dann werden sie miteinander vermählt und beschleunigen so sehr, das Kälte, Dunkelheit und Sog entstehen.

Die Energie weiter entfernter Sterne ist sehr direkt und schnell, wenn sie die Erde erreicht. Sie wird kosmische Energie genannt. Da sie so schnell ist, wird sie nicht sonderlich gebrochen und das pulsieren wird dadurch schneller. Hochfrequenz. Diese Energiestrahlung geht tief in den Grund des Planeten (Erde).

Da sind also 2 Doppelspiralbewegungen – die der Erde und die der Sonne – mit der selben Polarität, aber entgegengesetzter Richtung der Bewegung während des Tages und des Nachts verbünden sie sich gegen das was aus den tiefen Tiefen des Raumes kommt.





Die äußeren Planeten (Wegweiser- oder Routerplaneten) sind bemerkenswert groß, viel größer als die inneren Planeten. Sie rotieren schneller! Die zentrifugale Kraft bestimmt die Größe des Planeten und die zentrifugale Kraft wird bestimmt durch die Monde und ihre Rotation um und mit dem Planeten. Die Sonne ist ein sehr großer Körper (Planet), weil sie viele viele Monde hat (Planeten). Unser Sonnensystem bewegt sich in einer Doppelspiralbewegung zu einem schwarzen Loch hin, der schwarzen Sonne, in der Mitte der Galaxie. Diese schwarze Sonne ist das negative Zentrum wie in jedem Körper – Galaxie, Sonne, Erde, Zelle usw.


Sog stärker als Druck

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